Mehr über LARS finden Sie unter http://www.hochschuldidaktik.net/index.php?lg=de&main=Projekte-LARS&site=04:00:00
| LARS ist der Name eines Förderprogramms des Landes Baden-Württemberg zur Verbesserung der Qualität der Lehre an den Fachhochschulen.
Die zugehörige Arbeitsgruppe LARS wurde im Jahr 1991 auf Initiative des Ministers für Wissenschaft und Forschung, Klaus von Trotha, ins Leben gerufen. |
LARS verbessert die Bedingungen für Qualitätssteigerungen in der Lehre:
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| Die bisher beantragten und geförderten Projekte führten vor allem zu Aktivitäten in den folgenden Bereichen:
Studieninhalte
Medieneinsatz
Studien- und Arbeitsformen
Reflexion und Qualitätskontrolle
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| Die Halbwertszeit von fachlichem Wissen war noch nie so gering und die technische Innovationsgeschwindigkeit noch nie so hoch. Dies hat schwerwiegende Konsequenzen für die Lehre, da sie keinen dauerhaften Bestand an Fachwissen mehr vermitteln kann. Zur Sicherung und Erhaltung der beruflichen Qualifikation sind methodische Kenntnisse, die eine eigenständige fachliche Weiterbildung ermöglichen, von zentraler Bedeutung.
Absolventen einer Fachhochschule müssen übergreifende Kenntnisse besitzen und diese in unterschiedlichen Feldern und Situationen anwenden können (Transferfähigkeit). In einer Zeit hochvernetzter Planungs- und Produktionsprozesse mit flacher werdenden Führungshierarchien fordert die Wirtschaft von den Absolventen Orientierungswissen und Schlüsselqualifikationen wie Kreativität, Teamgeist und Führungsvermögen. Die zunehmende internationale Verflechtung erfordert außerdem erweiterte interkulturelle Kompetenzen. Darüber hinaus erwartet die Gesellschaft ein erweitertes ökologisch-soziales Verantwortungsbewusstsein. Wer sich diesen Herausforderungen aktiv stellen will, braucht ein flexibles Instrument zur Förderung und Weiterentwicklung der Lehre. Die Fachhochschulen in Baden-Württemberg besitzen mit LARS ein solches Instrument. |